AGB

AGB des Verleger-Verlags vertreten durch Osman Zöllner. Enzstraße 8, 71522 Backnang, Deutschland

1. Veröffentlichung

Mit dem Einsenden einer Geschichte und dem Akzeptieren der AGB erteilen Sie (der Rechteinhaber) dem Verleger-Verlag ein Nutzungsrecht für die eingereichte Geschichte, Ihre Vita und Ihr Bild. Der Verleger-Verlag bekommt ein Nutzungsrecht für die gesendeten Materialien für folgende Bereiche:
Print (Zeitschriften)
Print (Werbemittel, Flyer)
Digital (Webseiten)
Digital (Online-Shops, Verkaufs-Plattformen)
Digital Werbung (Banner, sonstige digitale Werbemittel)
Digital Social Media Plattformen (Facebook, Pinterest ...)
Der Verleger-Verlag behält sich vor, Geschichten die seinem Standard nicht entsprechen oder die seinen Moralvorstellungen widersprechen, abzulehnen und nicht zu veröffentlichen.

2. Vergütung

(1) Als Vergütung wird die Geschichte wie vereinbart auf der Website und den sozialen Medien veröffentlicht, außerdem wird der Autor in die Autoren-Liste aufgenommen und der Geschichte eine ISBN-Nummer zugewiesen. (2) Dem Rechteinhaber werden, wenn nicht anderweitig verhandelt, die durch seine Kaffeekasse und alle anderen durch seine Geschichte erwirtschafteten Beträge einmal im Monat ausgezahlt, wenn diese Beträge die Mindestsumme von 50 Euro übersteigen. Auf die in der Kaffeekasse gesammelte Summe wird vom Verleger-Verlag eine Service-Gebühr von 15 % der Nettosumme erhoben. (3) Die ausgezahlten Beträge müssen vom Rechteinhaber selbst versteuert werden.


3. Nutzungsrechte

(1) Der Rechteinhaber gewährt dem Verleger-Verlag an den vorstehend benannten Werken das Recht, die Leistungen für die dem Vertrag zugrunde liegenden Zwecke im vertraglich vereinbarten Umfang zu nutzen. Dem Verleger-Verlag wird hierzu ein einfaches, nicht übertragbares, zeitlich nicht beschränktes Nutzungsrecht eingeräumt. (2) Eine Weitergabe der Werke und / oder Nutzungsrechte an Dritte oder die Erteilung von Unterlizenzen ist ohne zusätzliche Vereinbarung nur zulässig, wenn sie zur Erreichung des Vertragszwecks notwendig ist. Ausdrücklich gestattet ist die Nutzung der Werke für Projekte und Webseiten, die der Verleger-Verlag für seine Kunden erstellt. (3) Will der Verleger-Verlag vom Rechteinhaber gestaltete, geschriebene Arbeiten ganz oder teilweise über den ursprünglich vereinbarten Zweck oder Umfang hinaus verwerten, bedarf es für die Abgeltung der Nutzungsrechte einer gesonderten, vorab zu treffenden Honorarabsprache. (4) Der Rechteinhaber sichert zu, zur Übertragung der vereinbarten Nutzungsrechte befugt zu sein, weil er das Werk oder die Werke entweder selbst erstellt hat oder die für die Übertragung notwendigen Rechte selbst wirksam erworben hat.


4. Haftungsfreistellung

(1) Der Rechteinhaber unterstützt den Verleger-Verlag bei der Abwehr von Ansprüchen, die Dritte gegenüber dem Verleger-Verlag aufgrund von Verletzungen von Immaterialgütern (Urheberrechte, Markenrechte, Recht am eigenen Bild, Geschmacksmuster usw.) an den vertragsgegenständlichen Inhalten geltend machen, insbesondere durch zur Verfügung stellen der zur Verteidigung erforderlichen Informationen. (2) Der Rechteinhaber ist zum Ersatz der zur Rechtsverfolgung notwendigen erforderlichen Aufwendungen – insbesondere der notwendigen Anwalts- und Gerichtskosten – verpflichtet, die dem Auftraggeber durch die rechtliche Inanspruchnahme durch Dritte hieraus entstehen.

5. Urhebervermerk

(1) Der Rechteinhaber hat Anspruch auf Nennung des Namens als Urheber in Form eines Vermerks auf dem erstellten Werk. (2) Bei nachträglichen Veränderungen hat der Verleger-Verlag den Copyright-Vermerk entsprechend zu aktualisieren und auf die nachträgliche Veränderung hinzuweisen.

6. Alter bei Vertragsschluss

(1) Der Rechteinhaber versichert, dass er bei Absenden der Geschichte an den Verleger-Verlag bereits das 18. Lebensjahr vollendet hat bzw. nach den Gesetzen seiner Staatsbürgerschaft volljährig ist. (2) Bei noch minderjährigen Rechteinhabern (Autoren) benötigen wir eine unterschriebene Einverständniserklärung des gesetzlichen Vormunds bei Einreichung der Geschichte.

7. Widerruf

(1) Der Rechteinhaber kann innerhalb von 14 Tagen das Nutzungsrecht ohne Angabe von Gründen widerrufen.

8. Salvatorische Klausel

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. (2) An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

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