Anton und Benton von Raymond Zoller

Raymond Zoller hat uns wieder mit seinen prägnanten Geschichten gefesselt die einen selbst im schlimmsten Alltag, immer wieder zum Schmunzeln bringen

Teaser:

Bevor ich mich daran mache, die Abenteuer von Anton und Beton zu besingen, muss ich dem geneigten
Leser erst klar machen, wer Erwin ist.
Erwin ist, wenn man so will, einfach Erwin. Er ist weder Bischof noch Papst und fühlt sich auch
keiner Organisation zugehörig, die solche Posten zu vergeben hat; doch dafür ist er der Vetter von
Ayolla, beziehungsweise ist Ayolla seine Cousine. Ayolla also, die ungewöhnlich schöne Beine hat ...

ISBN: "978-3-96385-036-3"

Die Kurzgeschichte direkt hier lesen:

Anton und Beton

(von kaputtgehenden Dingen und Gegenständen)

***

Die Ampel am Krokovsky-Platz

Bevor ich mich daran mache, die Abenteuer von Anton und Beton zu besingen, muss ich dem geneigten Leser erst klar machen, wer Erwin ist.

Erwin ist, wenn man so will, einfach Erwin. Er ist weder Bischof noch Papst und fühlt sich auch keiner Organisation zugehörig, die solche Posten zu vergeben hat; doch dafür ist er der Vetter von Ayolla, beziehungsweise ist Ayolla seine Cousine. Ayolla also, die ungewöhnlich schöne Beine hat und die deshalb im Zentrum unserer Aufmerksamkeit stehen wird.

Sein Geld verdient Erwin als Verkehrspolizist; und zwar regelt er Tag für Tag den Verkehr an jener berühmten Kreuzung am Krokovsky-Platz, wo die Tirckl-Wolff-Allee und die Karl-Friedrich-Straße mit der Brommsen-Allee und der Vondorten-Straße zusammen- und wieder auseinanderfließen und wo von früh bis spät ein ihn ununterbrochen in Atem haltendes, ganz furchtbares Chaos herrscht; aus welchem Grunde er kaum Zeit finden wird, sich in unserer Erzählung allzu sehr bemerkbar zu machen. Manchmal gehen ihm die vielen hin und her huschenden Autos und die von ihnen ausgestoßenen Abgase so auf den Geist, dass er erschöpft die Arme sinken lässt. Die Autos, sich selbst überlassen, fahren dann noch wirrer hin und her und stoßen zusammen; die Luft dröhnt von quietschenden Bremsen und dem Krachen sich verbiegenden Blechs; und kurz darauf steht der Verkehr still. Erwin ruft über Sprechfunk seine Kollegen herbei; und während selbige die Unfälle aufnehmen, kann er Pause machen. Doch ist er während dieser Pausen zu erschöpft, als dass er sich in unsere Erzählung einspannen könnte, und zieht es vor auszuschlafen.

Deshalb werden wir Erwin, von seltenen Ausnahmen abgesehen, nur dann antreffen, wenn wir die Kreuzung am Krokovsky-Platz passieren; wobei wir jeweils beten werden, dass er nicht grad zu diesem Moment die Arme sinken lässt, und somit keine Zeit haben, ihm selbst allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Warum aber Erwin in einer solch wenig beneidenswerten Lage ist – das hat seine Geschichte; und diese Geschichte wollen wir dem Leser nicht vorenthalten. Noch vor anderthalb Jahren nämlich war die Kreuzung am Krokovsky-Platz trotz der zahlreichen Straßen, die dort zusammen- und wieder auseinanderlaufen, kaum befahren; alle zwei bis drei Stunden kam mal ein Auto vorbei; außer zu Stoßzeiten, wo es zwei bis drei Autos die Stunde sein konnten. Nichtsdestotrotz befanden die Stadtväter nach reiflichem Überlegen, dass an eine solch komplizierte Kreuzung mit so vielen Straßen unbedingt eine entsprechend komplizierte Ampelanlage gehört; und da die Anlage schon mal kompliziert sein musste, baute man zusätzlich noch ein paar Extras ein. Kaum der Erwähnung wert ist die fast schon selbstverständliche Vorrichtung zum Fotografieren von Ampelsündern; zweifellos außergewöhnlich aber der kleine Zusatz, dass bei Auslösen der Kamera gleichzeitig die berühmten ersten Takte aus Beethovens fünfter Symphonie ertönten. Und noch ungewöhnlicher die Vorrichtung, welche bei Rot die Nummernschilder des ersten in der Kolonne stehenden Autos analysierte und, je nach Herkunft, die Nationalhymne des betreffenden Landes spielte. Wenn keine Autos in Sicht waren, spielte die Ampelanlage irgendwelche Disko-Musik und fungierte als Lichtorgel; und wenn über eine Fotozelle das Herannahen von Verkehr gemeldet wurde, schaltete sie wieder um auf normalen Ampelbetrieb.

Es versteht sich von selbst, dass diese außergewöhnliche Ampelanlage alsbald schon nicht nur für die Touristen, sondern auch für die Einheimischen zur Attraktion wurde und dass die Straßen, deren Verkehr sie zu regeln hatte, von Tag zu Tag stärker befahren wurden; denn jeder wollte dieses außergewöhnliche Gerät in seiner Funktion ausprobieren und bewundern. Keine drei Monate waren nach ihrer Inbetriebnahme vergangen, als der vor Kurzem noch verschlafene Krokovsky-Platz von früh bis spät in alle Richtungen kreuz und quer von endlosen Blechlawinen durchzogen wurde.

Und dann passierte, was mit komplizierten Dingen des Öfteren zu passieren pflegt; und zwar: Die Ampelanlage ging kaputt. Und da sie schon mal außergewöhnlich kompliziert war, war sie auf Teufel komm raus nicht mehr zu reparieren.

Warum der Verkehr nach Kaputtgehen der Ampel, die ihn hervorgerufen hatte, nicht aufhörte, ist schwer zu sagen. Vermutlich hatte man sich an das ungehemmte Befahren jener Straßen gewöhnt und konnte es nun, ob mit oder ohne Ampel, nicht mehr lassen.

Zum Zeitpunkte des Kaputtgehens der Ampel hatte Erwin friedlich als Gästezähler im Cabaret Zur Violetten Auster gearbeitet; eine Arbeit, bei der er zwar nichts mit hin und her huschenden Autos, dafür aber umso mehr mit hin und her huschenden Gästen zu tun hatte. Und da er sich bei dieser Arbeit so gut bewährte, verfiel die Verkehrspolizei in ihrer Not auf den Gedanken, ihn abzuwerben für die Arbeit an jener Kreuzung. Und Erwin hatte sich zu seinem Unglück darauf eingelassen.

 

Der Gästezähler

Bevor Erwin Verkehrspolizist wurde, wirkte er also, wie gesagt, als Gästezähler im Cabaret Zur Violetten Auster und zählte nachtein, nachtaus die ein- und ausgehenden Besucher.

Vor Erwin hatte man die Gäste mit Hilfe einer Lichtschranke gezählt; mehrere aneinandergereihte Fotozellen, die an einen Computer angeschlossen waren. Dank dieser Einrichtung war es im Prinzip möglich, genau festzustellen, wann eine Bewegung nach innen und wann eine solche nach außen vonstattenging, und selbige mitsamt genauer Zeitangabe zu dokumentieren sowie durch Zueinander-in-Beziehung-Setzen der Anzahlen von Ein- und Auswärtsbewegungen genau festzustellen, wie viele Besucher sich zu einem gegebenen Momente im Innern aufhielten. Das heißt, im Prinzip war solches möglich und auch vorgesehen; jedoch war die Einrichtung häufig kaputt, und dann wusste man nie, wie viele Gäste grad vorhanden waren; und selbst wenn sie nicht kaputt war, gab es immer wieder Hindernisse, welche das gelieferte Zahlenmaterial von einer Übereinstimmung mit den realen Fakten abhielten. So konnte, zum Beispiel, ein in irgendeiner Richtung sich bewegender Gast aus unerfindlichen Gründen im Bereiche der Fotoelemente verharren und sich dabei hin und her bewegen; und ein solcher ein- oder austretender Gast konnte den Computer dazu verleiten, ihn, sagen wir, in 74 eintretende und 286 austretende Gäste aufzuspalten; was nicht selten dazu führte, dass laut Berechnung im Saal so viele Gäste anwesend waren, dass man sie hätte stapeln müssen; oder auch umgekehrt, dass die Zahl der anwesenden Gäste Minuswerte annahm; was Letzteres für mystisch Orientierte tiefe Rätselfragen aufwarf und für mehr realistisch Veranlagte eine Zumutung war. Viel wurde darüber nachgedacht, wie man den Gästen das Verharren im Lichtschrankenbereich abgewöhnen könnte; wobei die verschiedensten Techniken in Betracht gezogen wurden. So kam man etwa auf den Gedanken, oben an der Decke parallel zum Lichtstrahl ein permanent tropfendes Wasserrohr zu legen; doch verwarf man das wieder, da die ständig durch die Lichtschranke fallenden Tropfen die Zählung vermutlich noch weiter verfälscht hätten. Ein weiteres Problem war, dass die Gäste nicht selten zu mehreren nebeneinander hinein- oder hinausgingen und dabei, wenn alles zügig vonstattenging, als nur ein einziger ein- oder austretender Gast registriert wurden; oder aber – wenn es nicht zügig vonstattenging – als eine Menge gewaltigen Ausmaßes; was Letzteres vor allem dann passieren konnte, wenn etwa eine Gruppe eintretender Personen auf eine Gruppe das Lokal verlassender Bekannter traf und wenn man dann im Lichtschrankenbereich sich die Hände schüttelte und eine Unterhaltung anfing. Durch solches Hin und Her konnten im Laufe von ein paar Minuten wie aus dem Nichts Hunderte oder gar Tausende ein- und austretender Gäste sich bemerkbar machen. Dem Nebeneinandergehen, Sichkreuzen und Händeschütteln im Lichtschrankenbereich hätte man dadurch begegnen können, wenn man separat je einen lichtschrankenbewehrten schmalen Ein- und Ausgang vorgesehen hätte. Doch schließlich überließ man den Computer der Sekretärin für Buchführung und Computerspiele und stellte dafür Erwin ein als Gästezähler.

 

Ayolla und Beton

Drei Wochen, nachdem Erwin seine Arbeit als Gästezähler in der Violetten Auster angetreten hatte, bekam dortselbst durch seine Vermittlung seine Cousine Ayolla eine Anstellung als Serviererin. Wie es sich für ein richtiges Cabaret gehört, musste Ayolla ihre Arbeit stark dekolletiert und in kurzem Rocke verrichten. Ayolla hat, wie eingangs bereits erwähnt, ungewöhnlich schöne Beine; und wenn sie mit hoch erhobenem Tablett, von dem manchmal ein Glas oder eine Tasse auf den Kopf eines Gastes fiel, dahin schwebte, zog sie wie ein Magnet die Blicke der Gäste auf sich und lenkte sie sogar ab von dem Geschehen auf der Bühne, wo meist irgendjemand sang, mit Bällen herumjonglierte oder sich auszog. Und wenn sie sich in Ausübung ihrer Serviererinnenpflichten über einen Tisch beugte, um eine Tasse oder ein Glas hinzustellen oder zu entfernen, so schaute man ihr mit größtem Wohlgefallen in den Ausschnitt. Denn nicht nur Ayollas Beine, sondern auch ihre Brüste zeichneten sich aus durch äußerst gefällige Formen. Ayolla wusste von diesen Vorzügen, und die zudringlichen Blicke waren für sie im Rahmen der natürlichen Ordnung. – Bloß befand sie, dass, statt gegen geringe Bezahlung Tabletts durch die Gegend zu schleppen und dabei den Leuten ihre Beine und Brüste zu zeigen, sie sich gegen bessere Bezahlung auch gleich ganz ausziehen konnte; und so kam es, dass sie sieben Wochen, nachdem sie als Serviererin ihre Arbeit angetreten hatte, vom Schankraum auf die Bühne wechselte, wo sie sich seitdem Abend für Abend zum Klange irgendwelcher Bongotrommeln auszog.

Dies ist der Moment, wo Beton auf den Plan tritt; denn Beton ist derjenige, der die Bongotrommeln bediente; und gleichzeitig ist es der Moment, da Erwin den Plan wieder verlässt und im Verkehrsgewühl der Kreuzung am Krokovsky-Platz untertaucht.

Anders gesagt: Als Ayolla begann, sich auszuziehen, begann Erwin, den Verkehr zu regeln.

 

Anton

Sieben weitere Wochen nach diesem doppelten Berufswechsel tritt beziehungsweise fällt dann auch Anton auf den Plan.

Anton pilotierte zu jener Zeit eines jener düsengetriebenen Flugzeuge, deren Bestimmung es ist, das Land gegen angreifende Feinde zu verteidigen oder, je nachdem, die Feinde in ihrem eigenen Lande, oder wo sonst auch immer, anzugreifen.

Als Anton an jenem Tage über unsere Stadt dahinflog, ging plötzlich sein Flugzeug kaputt. Was nichts Besonderes ist; denn so ein düsengetriebenes Flugzeug ist ein äußerst kompliziertes Gerät, und komplizierte Geräte gehen, wie die Erfahrung zeigt, leicht mal kaputt und können dann nicht mehr in gewohnter Weise weiterverwendet werden. – Da Anton keine Chance mehr sah, sein Gefährt auf Dauer in fliegendem Zustand zu halten, und da er zudem keine Lust hatte, mit ihm zusammen am Boden zu zerschellen, beschloss er auszusteigen. – Gesagt, getan: Anton stieg aus. Was aus seinem Flugzeug wurde, wissen wir nicht; Anton selbst aber landete mit seinem Fallschirm am Rande des Krokovsky-Platzes.

Diese Landung erregte allgemeines Aufsehen. Erwin war gerade in Hochform und regelte mit ganzen Kräften ungebremst den Verkehr; doch da die meisten Autofahrer nicht auf den verkehrregelnden Erwin schauten, sondern auf den mit dem Fallschirm landenden Anton, war all sein Bemühen umsonst. Und alsbald schon ertönte das ihm bereits so vertraute Kreischen von Bremsen und Krachen aufeinanderprallenden Blechs.

Während Anton seinen Fallschirm zusammenfaltete, unterhielt er sich mit Erwin, der, auf der Erde sitzend, mit dem Rücken an einen Laternenpfahl gelehnt, von seinen Strapazen ausruhte. Erwin erzählte von Ayolla und der Violetten Auster; was in Anton stärkstes Interesse weckte; doch Genaueres zu erfahren war ihm nicht vergönnt, da Erwin, von Erschöpfung übermannt, während des Gesprächs einschlief.

Anton aber beschloss, der Sache nachzugehen und bei nächster Gelegenheit die Violette Auster aufzusuchen.

 

Ayollas Reißverschluss

Ein Reißverschluss ist zwar kein so kompliziertes Gerät wie ein Düsenflugzeug oder gar die Ampel am Krokovsky-Platz; aber doch kompliziert genug, um ab und zu kaputtzugehen.

Und so geschah es, dass drei Tage nach Antons unfreiwilligem Auftauchen in unserer Stadt, als dieser des Abends die Violette Auster aufsuchte, Ayolla sich wegen eines klemmenden Reißverschlusses außer Stande sah, vor dem zahlenden Publikum in vorgesehener und vorgeschriebener Weise sich ihres Kleides zu entledigen.

Beton merkte, dass etwas nicht stimmte, und war bemüht, durch Improvisieren ihr Zeit zu verschaffen, das Problem zu lösen. Bekleidet, wie sie war, tanzte Ayolla zu Betons Improvisationen und versuchte dabei verstohlen, den Reißverschluss freizubekommen. Doch sie bekam ihn nicht frei; und da sie nun schon sehr viel länger bekleidet war, als es sich für einen anständigen Striptease gehört, wandte sie hüfteschwingend Beton ihren Rücken zu, auf dass dieser sich des Problems annehme. Beton versuchte mit der Linken, den Reißverschluss freizubekommen, während er mit der Rechten weiter die Trommeln bediente; doch auch das brachte die Sache nicht weiter.

Und nun erschien Anton. Mit einem eleganten Sprung enterte er die Bühne; und im Nu hatte er das Problem gelöst. Ayolla gab ihm zum Dank einen Kuss; er sprang hinunter von der Bühne; und wie er seinen Platz wieder erreicht hatte und sich umwandte, hatte Ayolla ihr Kleid, das über Gebühr lange ihren Körper bedeckt hatte, bereits abgestreift und war dabei, sich weiterer Textilien zu entledigen.

 

Die Reise nach Hawaii

Diese Episode gefiel allen Beteiligten und auch der Geschäftsleitung der Violetten Auster so gut, dass Anton vom Fleck weg engagiert wurde, um nunmehr Abend für Abend Ayolla auf der Bühne auszuziehen. Anton war diese Wendung sehr recht; denn er hatte keine Lust mehr, irgendwelche Flugzeuge zu fliegen, die in der Luft kaputtgehen und einen in peinliche Situationen bringen; und viel anregender fand er es, auf geräumiger Bühne Ayolla zu entkleiden, als, eingeklemmt in einer engen Flugzeugkanzel, an irgendwelcher toten Technik zu hantieren. Zudem konnte hier kaum noch etwas schiefgehen, da die Geschäftsleitung nach jenem Zwischenfall Reißverschlüsse verboten hatte und die Garderobe, aus welcher er Ayolla herauszuschälen hatte, nur durch Knöpfe und Schnallen zusammengehalten wurde.

So zogen denn nun über viele Wochen hin Anton und Beton Ayolla Abend für Abend in einträchtiger Gemeinsamkeit auf der Bühne aus: Beton mit seinen Bongotrommeln, Anton mit seinen Händen. Auch im Privatleben waren die dreie alsbald schon unzertrennlich; und obwohl Anton wie Beton zu Ayolla außerordentlich intensive Beziehungen pflegten, kam nie auch nur eine Andeutung von Eifersucht auf, welche diese traute Dreiheit hätte trüben können.

Irgendwann aber begann ihnen dieses allabendliche Ausziehen, dem sie alle dreie eine Zeitlang so manches prickelnde Erleben verdankten, als ödes Ritual zu erscheinen; und man befand, dass man etwas auf Distanz gehen und sich besinnen müsse. Und so schifften sie sich denn eines Tages ein auf einem Dampfer Richtung Hawaii. Ob sie Urlaub dort machen wollten oder ob sie weiterreichende Pläne hatten – wissen wir nicht; bekannt ist nur, dass sie jenen Dampfer bestiegen, um nach Hawaii zu fahren.

Doch der Dampfer ging unterwegs kaputt; und von Ayolla, Anton sowie Beton hat man seitdem nie wieder etwas gehört.

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