Die X-Chronik von Tanja Feiler

Spannend bis zur letzten Zeile. Anders kann man diese Geschichte nicht bezeichnen.

Teaser:

20 Jahre hat Dr. X seine Forschungen an Probanden zum Teil ohne ihr Wissen gemacht, bis Leo & Joanne und Henry für Aufklärung gesorgt haben. Inzwischen herrscht Frieden, und die Gruppe um die Autoren, Therapeuten, Journalisten hat ein neues Mitglied: Hayley. Sie ist Journalistin und Buchautorin und kennt Sola gut. Sie ist motiviert durch Joanne, die mit ihren Büchern viel erreicht hat. Dr. X, Krid Relief, die Psychologin, Hayley, Sola, Henry, Joanne und Leo treffen sie in Henrys Redaktion, dem neutralsten Platz, den alle kennen. Nachdem nicht nur Frieden ist, sondern alle Freunde geworden sind und voller Ideen stecken, machen sie das Nächstliegende: ein gemeinsames Projekt. Das X-Projekt. Idee: Sola. Sola ist der Meinung, dass es an der Zeit ist...
ISBN: „978-3-96385-011-0“

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Das X-Projekt

20 Jahre hat Dr. X seine Forschungen an Probanden zum Teil ohne ihr Wissen gemacht, bis Leo & Joanne und Henry für Aufklärung gesorgt haben. Inzwischen herrscht Frieden, und die Gruppe um die Autoren, Therapeuten, Journalisten hat ein neues Mitglied: Hayley. Sie ist Journalistin und Buchautorin und kennt Sola gut. Sie ist motiviert durch Joanne, die mit ihren Büchern viel erreicht hat. Dr. X, Krid Relief, die Psychologin, Hayley, Sola, Henry, Joanne und Leo treffen sie in Henrys Redaktion, dem neutralsten Platz, den alle kennen. Nachdem nicht nur Frieden ist, sondern alle Freunde geworden sind und voller Ideen stecken, machen sie das Nächstliegende: ein gemeinsames Projekt. Das X-Projekt. Idee: Sola. Sola ist der Meinung, dass es an der Zeit ist, alles zu veröffentlichen, wirklich alles. Eine Chronik, in der komplett das Wissen der Gruppe und das des russischen Pharmaunternehmens, all ihre Unterlagen, ihre Storys und Unterlagen publiziert werden. Angereist ist das russische Pharmaunternehmen. Krid dolmetscht, es kann losgehen. Auch die russischen Freunde sind der Meinung, das ist ein monumentales Projekt, das X-Projekt. Das Projekt soll eine Persönlichkeit erhalten. Lachend meint einer der Gruppe, wer denn jetzt auspacken werde. Natürlich die prompte Antwort: Dr. X. Auch er kann sich das Lachen nicht verkneifen. Er erinnert sich an seine Zeit in der Psychiatrie, dort hat er sieben Bücher geschrieben. Bereitwillig erzählt er von der Zeit. Das X-Projekt ist perfekt. Joanne und Hayley machen den Rest zusammen mit Leo, der das Cover macht. Es dauert nicht lange und das 1000 Seiten starke Buch ist in den digitalen Medien bekannt. Durch das grandiose Cover, das Leo gemacht hat, zusammen mit dem autobiographischen Touch durch Dr. X, werden schon weitere Treffen geplant. Reflexion ist natürlich angesagt, da reist Russland auch gern wieder an. Hayleys Freundin ist beim nächsten Treffen mit dabei. Die X-Chronik Die X-Gruppe Hayleys Freundin erzählt: „Ich bin von Beruf Therapeutin. Ich habe sieben Jahre in der Psychiatrie gearbeitet. Außerdem habe ich zwei Jahre im Kulturbereich einer Zeitung gearbeitet. Im Jahr 2000 habe ich ein Manuskript von einem gemeinsamen Freund erhalten. Es wurde Pflichtlektüre bei meinen Praktikanten in der Einrichtung, in der ich gearbeitet habe. Ich wollte den Autor immer kennenlernen. Zwei Jahre später haben wir uns bei dem Freund, von dem ich das Manuskript bekommen hatte, getroffen. Ein halbes Jahr später haben wir geheiratet.“ Die Gruppe ist begeistert und möchte TF gern als neues Mitglied. Dr. X überlegt Dr. X ist online. Durch das Gespräch mit dem russischen Pharmaunternehmen und Krid Relief ist er sehr nachdenklich geworden. Er hat nicht damit gerechnet, dass Proband FN2, die Psychologin, mit seinen Forschungen weitermacht. Doch er ist froh, dass jetzt Frieden herrscht zwischen seinen Probanden und ihm selbst. Er sieht im Netz Hayley Grumps Story, die er sich herunterlädt und liest. Das bringt ihn auf den Gedanken, zu schreiben. Er hat bereits wissenschaftliche Publikationen auf dem Markt, doch er denkt an etwas ganz anderes. Seine Probanden ahnen zum Teil von der Komplexität seines 20-Jahre-Projektes. Jetzt ist es an der Zeit, das Geheimnis zu lüften, welches Krid Relief, sein Freund und Mentor, bereits begonnen hat, zu lüften. . Dr. X und Krid Relief Es war vor 20 Jahren, da hatte ich, Ben X, gerade mein Studium in den Staaten absolviert, da habe ich Krid getroffen. Er hat mich auf die Idee gebracht, einen Chip zu konstruieren, der Probanden eingepflanzt wird. So wäre Programmierung von außen möglich – also Verhaltensmodifikation. Das in einer Zeit, in der noch nicht das Computerzeitalter global war. Wir haben es trotzdem geschafft. Doch was hat ein Chip für einen Sinn, wenn er nicht getestet werden kann? Wenn ich den üblichen Weg gehen würde, dann würde es viele Jahre dauern, solch ein Projekt in die Tat umzusetzen. Also Feldforschung konfrontativ. Ein Jahr zuvor habe ich mein Buch herausgebracht, in dem ich über meine Solution – Abenteuertherapie berichtet habe und den theoretischen Ansatz einer konfrontativen Feldforschung. Ohne externe Verfälschung, also ohne Wissen der Probanden. Dem Gegenüber stand die Vergleichsgruppe mit Probanden, die freiwillig der Forschung zugestimmt haben. Das ist grob der Inhalt des Buches, doch durch den Chip kommt die dritte Modifikation dazu: die Programmierung von außen. Die Programmierung im Hinblick des Vergessens der zweiten Gruppe, überhaupt einer Forschung zugestimmt zu haben. Krid Relief hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass solch eine Forschung monumental werden würde – auch der zeitliche Rahmen. 20 Jahre. Also brauchte ich Menschen, die mich unterstützten. Natürlich fand ich die und wo? Das ist nicht von Bedeutung. Es sei nur so viel gesagt, dass Ost und West mitgemacht haben. Doch ich habe mir damals nicht die Dimensionen des Ganzen ausmalen können. Alles lief reibungslos, bis eine kleine Gruppe mein Projekt an die Öffentlichkeit gebracht hat. Das hat mir eine schwere Zeit eingebracht – doch die Geisteswissenschaft um einen Haufen Erkenntnisse reicher. Natürlich war mein erster Gedanke Rache. Und da der Chip ja Programmierung von außen möglich macht, habe ich ihnen erst einmal Alpträume geschickt. Doch die Probanden haben das durchschaut und inzwischen sind wir alle Freunde. Nun ja, jedenfalls herrscht Frieden in der Wissenschaft und mit meinen Probanden. Es ist eine spannende Geschichte für Forscher, denn aus allen Blickwinkeln wurde diese Story beleuchtet und aufgeschrieben. Kein hochgestochenes Blabla, sondern jeder von uns hat es auf den Punkt gebracht. Statt Rache ... Zusammenarbeit. Krid, Leo, Joanne, Henry, Sola, Hayley, die Psychologin und ich. Es ist erstaunlich, wie sich alles entwickelt hat… Alpträume Die Alpträume beginnen wieder. Henry, Hayley und Sola haben alle denselben Alptraum. Deshalb treffen sich alle. Misstrauen gegen Dr. X ist da. Dr. X beteuert, er sei das nicht gewesen. Wer hat Interesse die Arbeit der Gruppe zu sabotieren? Natürlich die Industrie im Hintergrund. Da sind sich alle einig. Die Psychologin hat ebenfalls denselben Alptraum. Und dann gehen sie zum Angriff über. Krid Relief arbeitet in Russland, Henry schreibt Artikel, die anderen arbeiten in sozialen Netzwerken. Alle befinden sich jetzt in Gefahr durch diese radikale Reaktion. Das ist jedem bewusst. Nach kurzer Zeit geben die Angreifer auf und geben sich zu erkennen. Mitarbeiter des Pharmaunternehmens aus Russland. Fast wäre das Projekt gescheitert. Die Lektüre Landesweit wird neue Lektüre in den Hörsälen der Studenten verteilt. Im kompletten geisteswissenschaftlichen Bereich, sei es in der Philosophie oder Psychologie, werden die Bücher der X-Gruppe, das Gemeinschaftswerk, Pflichtlektüre. Gefeiert als revolutionär und innovativ. Eine Feldforschung, die es in diesem Stil bis jetzt noch nicht gegeben hat. Überall ist viel Lob für die Gruppe, Dr. X und die Einladungen zu landesweiten, ja sogar Einladungen aus Übersee zu wissenschaftlichen Vorträgen, lassen nicht lange auf sich warten. Jeder der Gruppe ist im Stress, doch die Aufgaben sind klar verteilt. Sola ist diejenige, die ständig die digitalen Medien auf dem neusten Stand hält. Sie hat einen Newsletter entwickelt, den sie sehr oft updatet. Diese Art von Stress macht Spaß. Und bringt Steine ins Rollen. Inzwischen liegen massenweise Berichte über die Arbeit jedes einzelnen überall. Werbeposter informieren. Hayley, Sola, Leo, Joanne und Henry sind die Stars. Dann kommen Krid Relief, Dr. X und die Psychologin. Dann die Geldgeber aus Ost und West, die durch das Projekt ebenfalls Ruhm erhalten. Rückblick Die X-Gruppe sitzt zusammen und erinnert sich an die Zeit, als Dr. X noch kein Freund der Gruppe war. Damals war es Henry, der davon erfahren hat, dass Dr. X wieder im Lande ist. Er war zurück aus der Psychiatrie, und sie machten sich alle Sorgen, dass er sich vielleicht rächen will. Damals begann alles mit Alpträumen, und die Gruppe hat sich sofort getroffen. Henry schrieb einen Zeitungsartikel, der Dr. X aus der Reserve locken sollte. Und das tat er auch. Dr. X war zur Stelle, und alle trafen sich zusammen mit Krid Relief und dem Pharmaunternehmen in der Redaktion. Die Psychologin war auch da. Sie diskutierten und waren sich einig, was Frieden bringen würde: Joannes neustes Buch. Joanne schrieb das Buch. Der Erlös wurde aufgeteilt in der Gruppe. Tf und Dlf Die X-Gruppe hat zwei neue Mitglieder: Tf und Dlf. Sie ist Therapeutin und Autorin, ihr Mann ebenfalls Buchautor. Dlf ist es auch, der sich während eines Treffens äußert, dass ihm X auf die Nerven ginge. Natürlich müssen da alle lachen. Doch das ist der Anstoß, die Dimensionen höher zu schrauben – und das wird der Chip sein! Tf muss lachen, denn alle sitzen an einem riesigen Tisch für das Interview von Tf und Dlf. Beide haben sich mit Notizen vorbereitet. Dlf erzählt: „Wir freuen uns, so schnell in die Gruppe aufgenommen worden zu sein. Danke Hayley, das ist klasse. Mein Erstlingswerk erschien bereits 2005. Meine Frau ist mein größter Fan. Als sie als Therapeutin gearbeitet hat, war mein Buch Pflichtlektüre für ihre Schüler und Schülerinnen. Durch mein Buch habe ich sie ja auch kennengelernt. Der Chip ist unser Thema heute. Ich hab euch dazu eine interessante Geschichte zu erzählen. Es geht um einen Handychip. Auf diesem habe ich inzwischen fast 20 Jahre lang Nachrichten von Captain Freedom vom Raumschiff Fireball erhalten. Damals war die Technik von nicht so ausgereift. Außer vielleicht in Übersee oder bei der NASA. Alles sehr mysteriös. Natürlich wurden Nachforschungen angestellt. Nachdem eine SMS angekommen war, die bedrohlich war, habe ich Captain Freedom angezeigt. Jahrelang die üblichen Sprüche. Hacker. Obwohl die technischen Möglichkeiten bezüglich der Komplexität damals nicht möglich gewesen waren. Als ich die SMS in ein soziales Netzwerk laden wollte, hat die Hälfte gefehlt. Alles sehr mysteriös. Jetzt gebe ich das Wort an meine Frau weiter.“ „Ja, danke an meinen Mann und dir Hayley. Ihr habt ja die letzten Tage meine kleine Autobiographie besprochen, was mir Hayley erzählt hat. Wir haben eine Menge Storys zu erzählen.“ Die Gruppe applaudiert den beiden und natürlich sind alle gespannt. Sie sehen sich den Handychip an, der relativ unspektakulär aussieht, jedoch sicher von Dlf verpackt wird. Die Gruppe sitzt noch einige Zeit zusammen… Christmas in Russland Die russischen Pharmamitarbeiter sind es, die zusammen mit Krid Relief ein Treffen in Russland zu Weihnachten organisieren. Sie laden alle ein: Dr. X, die Psychologin, Sola, Hayley, Henry, Leo, Joanne, Tf und Dlf. Sie wollen mehr zum Thema Chip wissen. Doch zuerst checkt die X-Gruppe im Hotel ein. Das Hotel hat Krid Relief organisiert. Wunderschön gelegen im verschneiten Russland. Mit exklusiven Zimmern und einem großen Versammlungsraum. Erst großes Candlelight-Dinner, dann hat Dlf das Wort. Er hat einen Kurzhaarschnitt – extra für Russland. Er ergreift das Wort: „Ich freue mich, dieses Christmas Special heute mit meiner Frau und euch allen in diesem herrlichen Hotel verbringen zu können. Dank an euch für die Einladung – besonders an Krid für die Unterkunft. Wir fühlen uns sehr wohl hier.“ Da fällt Tf ihrem Mann ins Wort und weist auf die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Dlf muss lachen. Er fährt fort mit seiner Rede und alle hören ihm gespannt zu.

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