Mittendrin im Abenteuer von Tanja Feiler

In manche Abenteuer begibt man sich freiwillig in andere unfreiwillig und ab und zu stolpert man einfach hinein. Raten Sie mal in welche Kategorie die Geschichte "Mittendrin im Abenteuer" gehört?

Teaser:

„Hilfe für 4 Pfoten“ ist eine Einrichtung für Tiere in Not. Dort arbeiten Androiden-Roboter, Tierärzte und Mitarbeiter zusammen. Ein Wellensittich-Roboter-Android fliegt über die Stadt und sendet ein Signal mit dem Weg zur Einrichtung. Jedes Tier in Not, das das Signal empfängt, findet den Weg zu „Hilfe für 4 Pfoten“. Dort arbeiten die Stars wie Dara, Weltenbummler, Landstreicher und Hosenwaggler. Sie haben kürzlich den „Hilfe für 4 Pfoten“-Laden eröffnet. Dort ist alles zu kaufen für Tiere in Not wie Futter, Spielzeug und mehr. Weltenbummler zeigt seinem Kumpel Tigger den Laden. Tigger ist begeistert vom Sortiment und schaut Dara beim Verkauf zu. Er will mitarbeiten. Dara erklärt ...
ISBN: "978-3-96385-021-9“

Die Kurzgeschichte direkt hier lesen:

Mittendrin im Abenteuer „Hilfe für 4 Pfoten“ ist eine Einrichtung für Tiere in Not. Dort arbeiten Androiden-Roboter, Tierärzte und Mitarbeiter zusammen. Ein Wellensittich-Roboter-Android fliegt über die Stadt und sendet ein Signal mit dem Weg zur Einrichtung. Jedes Tier in Not, das das Signal empfängt, findet den Weg zu „Hilfe für 4 Pfoten“. Dort arbeiten die Stars wie Dara, Weltenbummler, Landstreicher und Hosenwaggler. Sie haben kürzlich den „Hilfe für 4 Pfoten“-Laden eröffnet. Dort ist alles zu kaufen für Tiere in Not wie Futter, Spielzeug und mehr. Weltenbummler zeigt seinem Kumpel Tigger den Laden. Tigger ist begeistert vom Sortiment und schaut Dara beim Verkauf zu. Er will mitarbeiten. Dara erklärt ihm alles und Tigger hört aufmerksam zu. Das Verkaufstalent von Tigger erwacht. Dann ist Feierabend, und sein Neffe Little Tigger kommt zu Besuch, der ebenfalls im „Hilfe für 4 Pfoten“-Laden nach der Schule arbeitet, doch heute hat er frei. Little Tigger erzählt von seinen Abenteuern. Und schon ist Little Tigger wieder unterwegs und trifft sich mit seinem Kumpel Bruno zum Darts spielen. Bruno hat eine Dartscheibe in seinem Zimmer. Little Tigger beginnt und wirft einen Pfeil. Er trifft die dreifach 20. Er hat 60 Punkte. Auch die beiden nächsten Pfeile treffen. 180 Punkte. Dann ist Bruno dran. Auch er trifft die dreifach 20 drei Mal und hat 180 Punkte. Sie spielen 301. Jetzt wird es spannend. Little Tigger trifft die Mitte: 50 Punkte. Dann 20 Punkte und wieder 60 durch das Treffen der dreifach 20. Bruno muss sich anstrengen … Schließlich ist Little Tigger dran. Er gewinnt das Spiel, und Bruno will noch mal spielen. Dieses Mal gewinnt er. Es steht 1 zu 1, und die Freunde setzen sich zusammen. Sie trinken Limonade und plaudern. Dann beschließen sie, ihre Freunde zu treffen. Sie treffen sich in einem Café. Die Drachenfamilie ist auch da. Dann erzählt Fritz über seine Arbeit bei „Hilfe für 4 Pfoten“. Sofort meldet sich Otty, der auch dort arbeitet. Sie plaudern über den Wellensittich-Roboter, der den ganzen Tag über Pet City fliegt und ein Signal sendet. Dann meldet sich Gretchen zu Wort. Sie war im „Hilfe für 4 Pfoten“-Laden und hat das Sortiment bestaunt. Sie hat Little Tigger gesehen, wie er die Regale einräumt. Alle haben viel Spaß und plaudern zusammen. Dann hat Gretchen eine Idee. Sie lädt alle zu sich nach Hause zum Spieleabend ein. Viele Spiele hat Gretchen. Vier gewinnt, Uno, Kniffel, Mensch ärgere Dich nicht, Rommé und vieles mehr. Für alle sind Spiele da. Gretchen hat einen großen Esstisch mit vielen Stühlen, so hat jeder Platz. Es wird viel gelacht, und es gibt heiße Schokolade und Kuchen. Bruno und Otty spielen Mühle. Fritz und Little Tigger spielen Dame. Die Drachenfamilie und Schildi spielen mit Gretchen und Lenny Uno. Lenny gewinnt das Spiel. Und er schlägt vor, noch ein Spiel zu spielen. Mau-Mau spielt er mit Gretchen. Die Drachenfamilie spielt Kniffel. Lenny gewinnt auch Mau-Mau. Jetzt ist es schon spät, und die Freunde müssen am nächsten Tag arbeiten. Lenny schaut beim „Hilfe für 4 Pfoten“-Laden vorbei, wo Little Tigger arbeitet. Heute darf er verkaufen. Dann ist Feierabend, und Little Tigger besucht seinen Kumpel Ronaldo. Und was macht Ronaldo? Er spielt natürlich Fußball. Little Tigger und Ronaldo kicken zusammen. Das macht Spaß. Ronaldo ist gut im Fußball. Dann überlegen Little Tigger und Ronaldo, was sie tun könnten. Sie beschließen, ihre Freundin Evelyn besuchen zu gehen. Sie klingeln an Evelyns Tür. Evelyn freut sich, als sie Little Tigger und Ronaldo sieht. Sie hat gerade Kuchen auf den Tisch gestellt, die Freunde kommen genau richtig. Zum Kuchen gibt’s heiße Schokolade. Nach dem Essen telefoniert Evelyn mit Otty, Gretchen, Lenny, Toni, Holger und Bruno und erzählt, dass Ronaldo und Little Tigger zur Besuch da sind und ob sie auch kommen wollen. Alle Freunde sagen zu und kommen. Es ist noch Schokoladenkuchen für alle da. Dazu gibt’s heiße Schokolade. Das lassen sich alle gut schmecken. Nach dem Essen beratschlagen die Freunde, was sie tun können. Evelyn hat eine Idee: In der Stadt ist ein Einkaufscenter mit vielen kleinen Geschäften und einem riesengroßen Selfie-Apparat. Die Gruppe fährt mit dem Bus in die Stadt ins Einkaufscenter. Dort stellen sich die Freunde jeweils zu zweit in den Selfie-Apparat. Sie können zwischen verschiedenen Hintergrundbildern wählen. Ronaldo und Little Tigger entscheiden sich für ein Star-Wars-Motiv mit Lichtschwertern. Anschließend kann man sich das Bild per E-Mail zuschicken. Sie schicken das Bild an Little Tiggers E-Mail-Adresse. Evelyn und Gretchen entscheiden sich für ein Motiv mit einem Roboter – ein kleiner Videoclip. Dieses Mal lassen sie sich den Clip an Evelyns Adresse schicken. Die anderen entscheiden sich für ein Landschaftsmotiv. Sie stellen sich alle dicht vor das Landschaftsmotiv, und dann passiert es, als der Blitz geht: Sie sind plötzlich alle in der Landschaft, nicht mehr im Kaufhaus im Selfie-Apparat. „Wie kann das nur sein?“, fragen sich alle. Da kommt eine Frau vorbei, und Evelyn fasst sich ein Herz und fragt die Frau, wo sie sind und wie sie wieder zurückkommen. „Ihr seid durch den Kaufhaus-Apparat hierhergekommen. Ich bin seit einer Stunde hier und suche zusammen mit meinem Freunden den Ausgang. Wir könnten zusammenarbeiten.“ „Das ist eine gute Idee“, meinen alle. Little Tigger, Bruno, Otty, Lenny, Gretchen, Ronaldo, Evelyn, Toni und Holger irren in diesem mysteriösen Land umher. Sie treffen auf die drei, die ebenfalls gefangen sind in dieser magischen Landschaft. „Wir sind Fritz, Frieda und Ben.“ „Hallo Fritz, Frieda und Ben.“ Evelyn begrüßt die drei freundlich. „Sind noch andere hier?“, fragt Bruno Fritz. Fritz antwortet: „Bis jetzt waren wir alleine hier.“ Die Gruppe geht weiter, vorbei an einem riesengroßen See. „Lasst uns einen Moment ausruhen“, schlägt Holger vor. Die Gruppe setzt sich an den See und beobachtet die Vögel, die über den See fliegen. Plötzlich erscheint ein großer Vogel, der vor der Gruppe landet. „Wer seid ihr?“, fragt der Vogel. Die Gruppe nennt einzeln ihre Namen. „Wie seid ihr hierhergekommen?“ „Das wissen wir nicht. Wir waren in einer Selfie–Box und sind plötzlich hier“,erzählt Bruno dem Vogel. „Weißt du, wie wir hier wieder wegkommen?“ „Ich weiß es nicht, aber ich kann euch zu Leo, dem Löwen bringen, der weiß viel. Er ist sehr weise“, antwortet der Vogel. Gesagt, getan. Die Gruppe folgt dem Vogel zu Leo, der am Ende des Sees sitzt. Der Vogel fragt den Löwen, wie die Gruppe von hier wieder nach Hause komme. Leo antwortet, dass er das nicht wisse. Fritz fragt Leo, wie er hierhergekommen sei. Leo meint, dass er das nicht wisse. Die Gruppe geht weiter, der Vogel bleibt bei Leo. Die Gruppe kommt an ein Meer mit Strand und Palmen. Sie setzen sich unter eine Palme und schauen aufs Meer. Es ist sehr warm, die Sonne scheint am Himmel. „Irgendwie müssen wir wieder nach Hause kommen“, sagt Gretchen. Evelyn gibt ihr recht. Die Gruppe geht weiter am Strand entlang. Fritz, Frieda und Ben unterhalten sich mit den Freunden. Sie plaudern über „Hilfe für 4 Pfoten“ und ihre Hobbys. Frieda mag Star Wars auch, genauso wie die Freunde. Sie unterhalten sich darüber. Plötzlich kommt ihnen der Vogel entgegengeflogen, er ist aufgeregt. „Leo braucht eure Hilfe“, meint er. Sofort machen sich alle zu Leo auf. Bei Leo angekommen, sehen sie, dass er in eine Falle getreten ist. Vorsichtig befreit ihn Gretchen aus der Falle. Er ist zum Glück nur leicht verletzt. „Wie kann das sein?Ich dachte, dass wir alleine sind hier“, sagt Leo. Die Gruppe ist ratlos und besorgt. Wer hat wohl die Falle hingelegt und warum? Jedenfalls, wer auch immer das war, ist gefährlich. Frieda sieht die Freunde an und meint: „Am besten teilen wir uns auf und treffen uns in einer Stunde wieder hier bei Leo.“ Die Freunde, Ben und Fritz stimmen Frieda zu. Die Freunde gehen wieder Richtung Meer, Frieda, Fritz und Ben nehmen die andere Richtung. Little Tigger, Bruno, Evelyn, Otty, Gretchen, Lenny, Toni, Ronaldo und Holger gehen am Strand spazieren. Unter einer Palme machen sie Rast. „Wer hat das Leo angetan?“, fragen sich die Freunde. Sie wissen es nicht. Noch eine halbe Stunde, dann müssen sie wieder zurückgehen, um sich mit Fritz, Frieda und Ben zu treffen. Wie könnte der Ausgang aus der Selfie–Box wohl aussehen? Und warum sind nicht mehr Menschen hier? Wie sind Leo, die Unbekannten und der Vogel hierhergekommen? Fragen über Fragen. Die Freunde haben keinen Ausgang gefunden, und es ist Zeit, zu Leo zurückzugehen und sich mit Frieda, Ben und Fritz zu treffen. Also gehen die Freunde den Weg zurück, als sie plötzlich einen Spiegel auf dem Weg stehen sehen. Er lehnt an einer Palme. Es ist jedoch keine Zeit zu schauen, ob der Spiegel vielleicht der Ausgang aus der Selfie–Box ist. Sie treffen sich mit Fritz, Frieda und Ben und erzählen ihnen von dem Spiegel. Schnell gehen alle zum Spiegel. Als sie in den Spiegel sehen, da erblicken sie nicht sich selbst, sondern die Selfie-Box von der Sicht des Kaufhauses aus und Menschen, die sich knipsen lassen. Sie versuchen die Menschen zu warnen, doch die haben ihr Bild schon gemacht. Niemand landet jedoch im Landschaftsmotiv. Wie kann das sein? Und warum sind nur sie, Fritz, Frieda und Ben hier gelandet? Und wer sind die Unbekannten? Little Tigger untersucht den Spiegel genauer. Irgendwie muss es doch eine Möglichkeit geben, durch den Spiegel wieder nach Hause zu kommen. Gretchen untersucht ebenfalls den Spiegel, auch Fritz, Frieda und Ben schauen nach. Doch sie finden keine Möglichkeit, durch den Spiegel wieder nach Hause zu gelangen. Little Tigger, Bruno, Otty, Lenny, Gretchen, Toni, Ronaldo, Evelyn, Holger, Fritz, Ben und Frieda gehen weiter am Strand entlang. Der große Vogel kommt vorbeigeflogen und fragt die Gruppe, warum sie immer noch da sind. Otty antwortet, dass sie noch keinen Ausgang gefunden haben. Der Vogel erzählt allen, dass es Leo schon wieder besser gehe. Plötzlich hört die Gruppe eine Stimme aus dem Wasser. Es ruft ihnen jemand zu: „Hallo! Wer seid ihr und was macht ihr hier?“ Es ist ein Delphin. Lenny erzählt dem Delphin alles. „Hast Du eine Idee, wie wir wieder nach Hause kommen?“ Der Delphin antwortet, dass er das nicht wisse, aber sie sollten sich in Acht nehmen, er hat Unbekannte gesehen. Der Vogel spricht mit dem Delphin: „Wo warst du die ganze Zeit? Leo, der Löwe, und ich haben gedacht, dass wir hier alleine sind.“ „Ich habe mich versteckt vor dem Löwen“, antwortet der Delphin. Er verspricht, dass er sich informiert, wie die Gruppe wieder nach Hause kommen könne, und schwimmt weiter. Frieda, Ben und Fritz sind der Ansicht, dass sich die Gruppe wieder aufteilen sollte. Die Freunde stimmen zu und gehen weiter am Strand spazieren. Sie verabreden wieder, sich in einer Stunde beim Spiegel zu treffen. Ben, Frieda und Fritz gehen in die andere Richtung. Little Tigger, Bruno, Otty, Lenny, Gretchen, Toni, Ronaldo, Evelyn und Holger bleiben am Strand. Sie machen wieder Rast unter einer Palme und unterhalten sich. Der Spiegel geht den Freunden nicht aus dem Kopf. Doch sie müssen einsehen, dass er sie nicht nach draußen bringt. Sie setzen ihren Spaziergang am Strand fort. „Wir haben das Naheliegende noch nicht ausprobiert. Wir haben alle ein Handy dabei.“ Otty packt sein Handy aus– doch kein Empfang. Niemand hat Empfang von der Gruppe. Sie gehen weiter und finden am Strand Muscheln. Sie hören den Wind des Meeres. Dann gehen sie weiter. Bruno schaut auf die Uhr. Noch eine halbe Stunde Zeit, bis sie sich mit Frieda, Ben und Fritz treffen, das heißt, sie haben noch ein wenig Zeit, bis sie wieder beim Spiegel sind. Und immer noch keine Spur eines Ausgangs. Da kommt ihnen der Delphin entgegengeschwommen. Er winkt ihnen zu. Otty fragt den Delphin, ob er etwas herausbekommen habe. Der Delphin erzählt ihnen, dass er zwei Fremde am anderen Ende des Strandes gesehen habe. Er habe nicht mit ihnen gesprochen. Jetzt stellt sich den Freunden die Frage, ob sie es wagen sollen, die Fremden zu suchen. Vielleicht sind das die Fallensteller. Bruno, Little Tigger, Otty, Lenny, Gretchen, Toni, Ronaldo, Evelyn und Holger gehen zum Spiegel und treffen Fritz, Frieda und Ben. Ben erzählt, dass er zwei Fremde gesehen habe. Otty erzählt, dass ihnen das der Delphin auch erzählt habe. Die Fremden haben Fritz, Frieda und Ben nicht gesehen. Sie beraten jetzt, ob sie Kontakt zu den Fremden suchen sollen. Es sind wahrscheinlich die Fallensteller, doch vielleicht wissen die was. Die Gruppe macht sich auf, die Fremden zu suchen. Der große Vogel fliegt zu ihnen. Fritz fragt den Vogel: „Hast Du die Fremden gesehen?“ Der Vogel antwortet: „Ja, ich zeig euch den Weg.“ Der Vogel fliegt vor und zeigt der Gruppe den Weg. Sie finden die beiden Fremde, die eine Falle in der Hand halten. Ben spricht die beiden Fremden an: „Hallo, wissen Sie, wie wir hierhergekommen sind und wieder nach Hause kommen?“ Doch die beiden Männer antworten: „Geht weiter, wir müssen die Falle hinstellen. Hier gibt es den Löwen.“ Evelyn regt sich auf: „Das ist Leo, und der ist nicht gefährlich. Bitte sagen Sie uns, wie wir hier wieder wegkommen.“ Die beiden Männer schauen sich an und schütteln mit dem Kopf. Sie stellen die Falle auf den Boden und verstecken sie im Laub eines Baumes. Die Gruppe geht weiter, sie flüstern sich zu, dass sie so schnell wie möglich die Falle wegholen werden, damit sich Leo nicht wieder verletzt. Lenny meint, dass die Fremden wohl schon immer da sind wie Leo, der Vogel und der Delphin. Die Gruppe geht zur Falle und vergräbt sie tief in der Erde. Die beiden Fremden sind weitergegangen und können die Gruppe nicht mehr sehen. Little Tigger, Bruno, Otty, Lenny, Gretchen, Toni, Ronaldo, Evelyn, Holger, Frieda, Fritz und Ben gehen wieder zum Strand zurück. Unterwegs treffen sie Leo. Sie erzählen ihm von der Falle, die sie tief in der Erde vergraben haben und von den Fremden. Auch der Vogel fliegt vorbei, am Strand treffen sie den Delphin. Er hat Neuigkeiten. „Ich hab etwas herausgefunden“, erzählt der Delphin. „Ihr müsst bis ganz ans Ende des Strandes gehen. Dort ist ein großes Tor. Ich weiß nicht, wohin es führt, aber ihr könnt es herausfinden. Ich zeig euch den Weg.“ Und der Delphin zeigt der Gruppe den Weg. Sie spazieren vorbei an vielen Palmen, es ist sehr warm, die Sonne scheint. Sie kommen an das Tor, das zwischen zwei Palmen ist. Es ist geschlossen. Die Tür ist zu, abgeschlossen. Jetzt müssen sie den Schlüssel suchen. Der große Vogel kommt zu der Gruppe. „Wenn ihr den Schlüssel sucht, da kann ich euch helfen. Folgt mir.“ Bruno, Little Tigger, Otty, Lenny, Toni, Gretchen, Ronaldo, Evelyn, Holger, Frieda, Fritz und Ben folgen dem Vogel. Ganz oben im Baum hängt der Schlüssel. Der Vogel bringt ihnen den Schlüssel. Sie gehen zurück zum Tor. Ronaldo schließt die Tür auf, und plötzlich sind sie wieder in der Selfie-Box im Kaufhaus. Sie sind froh, wieder aus der Landschaft raus zu sein. Doch Bruno sagt das, was alle denken: „Wie kommen die beiden Fremden, der Delphin, der Vogel und Leo in die Landschaft? Wo kommt das Tor her und warum sind nicht mehr Menschen im Motiv gelandet?“ Fritz, Frieda und Ben verabschieden sich von den Freunden und gehen nach Hause. Little Tigger, Bruno, Otty, Lenny, Gretchen, Toni, Ronaldo, Evelyn und Holger bleiben noch im Kaufhaus. Sie recherchieren und suchen nach Antworten. Sie gehen zu einem Mitarbeiter des Kaufhauses und erzählen ihre unglaubliche Geschichte. Er hört aufmerksam zu. „Es ist ein magischer Automat“, sagt er schließlich. „Durch das Landschaftsbild haben zwölf Personen die Möglichkeit, dort zu landen, mitten in der Landschaft. So ist er programmiert. Ihr seid die ersten, doch nach allem, was ihr mir erzählt, ist das alles zu gefährlich. Ich wusste nichts von den Fremden. Wir werden den Automaten erst einmal schließen.“ Bruno, Little Tigger, Otty, Lenny, Gretchen, Toni, Ronaldo, Evelyn und Holger gehen anschließend wieder nach Hause.

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