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23 von 23 Autoren gefunden

Osman Zöllner

Osman Zöllner

Osman Zöllner ist ein deutscher Marketingstratege, Unternehmer und Autor mit einem starken Fokus auf digitales Marketing, E-Commerce und strategische Markenentwicklung. Mit über 17 Jahren Erfahrung in der Marketingbranche verbindet er analytisches Know-how mit kreativem Denken und praxisnaher Umsetzung. Seine berufliche Laufbahn umfasst leitende Positionen im Marketing und E-Commerce, unter anderem als Marketingleiter bei verschiedenen Unternehmen sowie als Head of E-Commerce. Seit 2017 ist er Inhaber der Agentur „Marketing-Strategen“, mit der er Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Online-Marketing-Strategien unterstützt. Neben seiner Tätigkeit als Berater und Unternehmer beschäftigt sich Osman Zöllner intensiv mit Themen rund um Digitalisierung, Markenführung und Performance Marketing. Seine Texte zeichnen sich durch Klarheit, Praxisnähe und strategische Tiefe aus und richten sich insbesondere an Unternehmer, Selbstständige und Entscheidungsträger im Mittelstand. Privat gilt sein Interesse unter anderem dem Sport, der Literatur und dem Verlagswesen – Einflüsse, die sich auch in seiner Arbeit widerspiegeln und seinen Blick auf Märkte, Menschen und Kommunikation prägen.

Candy Hecht

Candy Hecht

Die 1990 in Forst Lausitz geborene Candy Hecht begann schon im Kindesalter damit Gedichte und Kurzgeschichten zu verfassen. Sie schloss 2009 ihr Abitur ab und machte dann eine Lehre zur zahnmedizinischen Fachangestellten in ihrer Heimatstadt. Nun studiert sie Grundschullehramt in Leipzig und macht die Lesebühnen der Stadt mit ihren Geschichten unsicher. Bisher fasste sie einige ihrer Gedichte zu einem Band zusammen und veröffentlichte ihn unter dem Titel „Poesie voll von Gefühl“. Anschließend wurde sie beim Frielingverlag in einem Sammelband gemeinsam mit anderen Autoren veröffentlicht. Mit „Träger der Hoffnung – Vocis Solis“ ist 2013 ihr erster Jugendfantasyroman im Eigenverlag erschienen und bald darauf folgte das Kinderbuch „Vom Laubfrosch und der Schleiereule“, welches 2014 im Schlosserverlag veröffentlicht wurde. 2017 schaffte sie es dann mit der Geschichte „Jonny goes Nachtmahr“ in die wunderbar makabere und witzige Anthologie „13 Shades of Unicorn“ bei K&K Books. Sie selbst liest begeistert Romane des Fantasygenres und lässt sich gern auch davon inspirieren. Ohne ein Notizbuch in der Tasche verlässt Candy nie das Haus, denn sie arbeitet stets an neuen Ideen für Romane und Kurzgeschichten. Ob in der Tram oder an der Uni. Das alltägliche Leben bietet so einige Ansatzpunkte und auch ihr persönliches Umfeld findet ab und zu einen Platz in ihren Schriften. Alles in allem bietet das Schreiben ihr ein Ventil und eine Zuflucht, die sie nicht mehr missen möchte.

Johannes Wöstemeyer

Johannes Wöstemeyer

Johannes Wöstemeyer wurde 1951 in Essen an der Ruhr geboren, hat in Gießen und Bochum Biologie und Chemie studiert und später an den Universitäten Köln, Hamburg und an der TU Berlin gearbeitet. Nach vierjährigem Intermezzo an einem Forschungsinstitut in Berlin-Dahlem wurde er auf den Lehrstuhl für Allgemeine Mikrobiologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen. Hier lebt er seit 1993. Mit vielen Kolleginnen, zumeist Doktorandinnen, forscht er am liebsten über abgehobene Probleme der Grundlagenforschung an der Grenzfläche zwischen Biologie und Chemie, etwa über sexuelle Kommunikation bei Pilzen oder über intrazelluläre, äußerst intime Symbiosen zwischen Protozoen und Bakterien. Ende März 2017 war der sogenannte Ruhestand leider unvermeidbar. Seitdem forscht er in deutlich bescheidenerem Umfang. Auch wenn die Universität geistiger Lebensmittelpunkt bleiben wird, schreibt er jetzt nicht mehr ausschließlich naturwissenschaftliche Artikel und Lehrbücher, sondern zusätzlich vieles andere. Er reist, besucht Pop-Konzerte und gestaltet seltsame Dinge.

Lisa Hellwig

Lisa Hellwig

Lisa H-punkt, vorweg gesagt hierbei handelt es sich um ein durchaus unkreatives Pseudonym Jahrgang 1993, angehende Sozialarbeiterin und Musikjunkie lebt mit ihren zwei Katzen und 0 Kindern in Erfurt. Die Kurgeschichte: ,,Du bist das Ende meines Anfangs“ ist die zweite dieser Art, angefangen von leichten Gedichten über Vogelgesang im eigenen Poesiealbum der 3. Klasse bishin zu einem merkwürdigen Mix aus Romantik und Wahnsinn. Die Liebe zum Schreiben fand Sie schon sehr früh in Liedern, kurzen Zitaten, Gedichten bis letzten Endes eine Anreihung merkwürdiger Worte zu Kurzgeschichten wurden. Eines Ihrer Lieblingszitate lautet; wenn ich rede, dann denke ich, doch wenn ich schreibe dann fühle ich. – Unbekannt. In Ihrer Büchersammlung findet man von Reiseführern, Psychologie Ratgebern, Thrillern, Kitsch-Romanen und ein bisschen Bukowski alles was das irre Herz begehrt.

Michelle Entelmann

Michelle Entelmann

Michelle Entelmann, geboren am 15. Juli 1999 in Bremen, ist eine junge Autorin mit vielseitigen Interessen und einem ausgeprägten Gespür für Sprache. Ihre schulische Laufbahn absolvierte sie vollständig in Bremen, zuletzt an der St.-Johannis-Schule, wo sie ihre Allgemeinbildung vertiefte und ihre sprachlichen Fähigkeiten weiterentwickelte. Sie verfügt über gute Englischkenntnisse sowie Grundkenntnisse in Französisch und Spanisch, was ihr einen erweiterten Zugang zu internationalen literarischen Einflüssen ermöglicht. Neben ihrer sprachlichen Kompetenz zeichnen sie Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Zivilcourage und eine hohe körperliche Fitness aus. In ihrer Freizeit widmet sich Michelle Entelmann dem Sport – insbesondere dem Fußball – sowie dem Austausch mit anderen Menschen. Diese sozialen und aktiven Einflüsse spiegeln sich auch in ihrem Zugang zum Schreiben wider, der von Dynamik, Offenheit und einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Themen geprägt ist.

Odine Raven

Odine Raven

Das Allerunwichtigste zuerst: Odine Raven ist natürlich ein Pseudonym ... aber nicht gerade ein sehr weit hergeholtes. Den Namen hat sie sich verpasst, als sie die ersten zaghaften Schritte in den sozialen Netzwerken wagte und sich dabei auf ihre Musik konzentrieren wollte. Denn darum ging es – Songs schreiben für ihr Projekt Munins Runen, welches wie geschaffen war für ihre ungewöhnlichen, düster-komischen Geschichten. Eine Idee daraus war Signet Ring über einen Vampir, den ein gutmeinendes Mädchen von seinem Bann befreit und damit unbeabsichtigt auf die Menschheit loslässt. Nun, so ähnlich ist es dann ja auch gekommen ... Auch andere Lieder dienten als Vorlage für Odines Romane, und man darf davon ausgehen, dass ihr Vorrat noch lange nicht ausgeschöpft ist!

Raymond Zoller

Raymond Zoller

Geboren vor vielen Jahren in Luxemburg. Wuchs auf in einer Umgebung, die ihm fremd blieb und die ihn ratlos machte. In Luxemburg spricht man einen deutschen Dialekt (der inzwischen, scheint's, zu einer eigenständigen Sprache ernannt wurde). Instinktiv merkte er, dass dieser Dialekt ihn bremst (wie sehr er ihn bremste verstand er, rückblickend, erst später); und so suchte er seine Zuflucht in anderen Sprachen. Zunächst war das Französisch; was sich ganz natürlich anbot, da die meisten Fächer am Gymnasium in Französisch behandelt wurden. Französisch sprach er fließend (inzwischen nicht mehr; aber er liest es fließend und kann sich verständigen). Auch Englisch lernte er und Latein. Irgendwann begann er, im Selbststudium Russisch zu lernen. Diese Sprache spricht er inzwischen fließend. Irgendwas war an der „kulturellen Atmosphäre“, was ihn bremst. Rückblickend nennt er das so; damals merkte er nur, dass irgendwas nicht stimmt. Im Bemühen um Klarheit versuchte er es mit schriftlichen Selbstgesprächen; was ihn nach und nach weiterbrachte. Der einsamen schriftlichen Selbstgespräche müde begann er Anfang der achtziger Jahre, seine mühsam den Nebeln entrissenen Gedanken zu veröffentlichungsreifen Artikeln zusammenzuballen. An dem ersten dieser Artikel arbeitete er viele Wochen oder Monate (genau kann er sich nicht mehr erinnern; er weiß nur noch, dass das sehr lange ging). Ein sich über viele Seiten dahinerstreckendes Geschreibe tippte er da zusammen; und aus diesem Brei kristallisierte er mühsam einen knapp eine Seite langen Artikel heraus, welcher in der Zeitschrift "Jedermann" veröffentlicht wurde. Von da ab erschien eine Zeitlang in jeder Jedermann-Nummer ein Artikel von ihm. Das ging nun alles sehr viel schneller. Übrigens schrieb er nach wie vor nie, um "einen Artikel zu schreiben", sondern immer in dem Bemühen, in klare Begriffe und Worte zu fassen, was ihn diffus bewegte. Aber es gab und gibt genug, was ihn bewegt und zur Klarheit drängt. Nach und nach veröffentlichte er auch in anderen Zeitschriften. - Nebenbei begann er, mehr zur Auflockerung, skurrile Gedichte und Kurztexte zu schreiben. Letzteres nahm er weiter nicht ernst und dachte nicht an Veröffentlichung. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Dolmetscher und Übersetzer Deutsch-Russisch. Durch eine Bekannte, die ein Übersetzungsbüro betrieb, war er da hineingerasselt; und da er sich bewährte interessierte niemand sich dafür, woher er Russisch kann und ob er ein Diplom hat. Für ein Münchener deutsch-russisches Kulturzentrum übersetzte er für Veranstaltungen Prosa und Gedichte aus dem Russischen ins Deutsche. Von den Gedichtübersetzungen wurde einiges vertont und auf der Bühne gesungen. Da seine Übersetzungen vom Rhythmus und vom Lautgemälde her geeignet waren für Vertonung interessierte sich der Komponist für sein eigenes Geschreibe; und so kam es, dass mehrere seiner Gedichte zu Liedern wurden und zu mehreren seiner kurzen Prosatexte Musikbegleitung komponiert wurde. Eine Zeitlang wurde das dann auf den Bühnen deutscher und schweizerischer Kleintheater aufgeführt. Dies gab den Anstoß, dass er sich verstärkt um das Verfassen von Belletristik kümmerte. Anfang der neunziger Jahre begleitete er auf Bitten des deutschen Diakonischen Werks eine Ladung humanitärer Hilfsgüter nach Wolgograd (früher hieß diese Stadt Stalingrad, und noch früher Zarizyn). Das war die Zeit, als die Sowjetunion zusammenkrachte und die Wirtschaft etwas durcheinanderkam; deshalb die Hilfsgüter. Dies gab den Anstoß, dass er die neunziger Jahre mit Unterbrechungen hauptsächlich in Russland verbrachte; arbeitete dort unter anderem als Redakteur in einem Buchverlag und als freier Publizist. Veröffentlichungen in der russischen Presse (Belletristik und Essayistik). Seit Ende der neunziger Jahre lebte er hauptsächlich in Tiflis (Georgien); zwischendurch auch sonstwo; unter anderem ein Jahr Odessa; und seit Ende 2010 in Montenegro.

Jim Flagranti

Jim Flagranti

Flagranti wurde im späten 20. Jahrhundert, deutlich nach der Erfindung des elektrischen Stroms, im Alter von neun Monaten in eine Stahlarbeitersiedlung in Dortmund hinein geboren. Er hatte zwar karmisch ausdrücklich ein intellektuelleres Umfeld bevorzugt, aber alles Schreien brachte damals nichts (ausser gelegentlich die Brust…). Schreiben und lesen erlernte er im Alter von 4 Jahren durch seinen grossen Bruder. An einer Tafel, die beide vorher aus einer verlassenen Dorfschule vor dem Abriss gerettet hatten. Noch vor der Kindergartenzeit verfasste er Kurzgeschichten, unter anderem über die Menschn und den krik (seine Grammatik hatte damals zugegebenermassen noch reichlich Luft nach oben). Es folgten Grund und Hauptschule. Er war gut in Aufsatz und Diktat, wurde also in der Schule häufig verprügelt. Zur Steigerung seiner Coolness wünschte er sich deshalb bald notfallmässig ein Schlagzeug. Nach einer volksmusikalischen Schnellbleiche wurde er allerdings mitsamt den Drums dem väterlichen Akkordeonorchester einverleibt und dadurch in der Schule folgerichtig noch häufiger verprügelt… Da Flagranti‘s Mutter davon überzeugt war, dass die Welt, wie wir sie kennen, sehr bald untergeht und sein Daddy ebenfalls wusste, was gut für ihn ist, verzichtete man auf unnötige Schulbildung und steckte ihn zur Lehre in ein Dortmunder Stahlwerk, was ihn intellektuell nur am Rande forderte, aber wenigstens ordentlich Mukkis gab. Und es folgte nach Lehre, Pubertät, Stimmbruch und Muskeln eine zweite Chance auf Coolness, als Flagranti als Heavy Metal Trommler im Ruhrpott kurze, aber heftige Furore machte. Er wurde zwar kein einziges Mal verprügelt, wollte aber trotzdem auf Nummer sicher gehen und verliess die Heavy Metal Szene Mitte der 80er endgültig. Sein ehemaliger Weggefährte, Bernemann Kost, soll anschliessend Weltkarriere bei Sodom gemacht haben. Bei Flagranti‘s mündlichen Abschlussprüfung im Stahlwerk glänzte der Ausbilder, der jeden mit seinem Lieblings-Prüfungsthema versorgen wollte, spontan durch Abwesenheit, worauf hin F. sein Antithema zog, in das er sich panikartig einlas, um dann vor der Prüfungskommission eine unerwartet souveräne Präsentation abzulegen und solide zu bestehen. Das war quasi seine erste grössere Bühne beim Umgang mit Worten, mit ersten Vorboten Richtung Verkauf. 1987 riefen die ihn Waffen. Flagranti antwortete mit Urinbeuteln: Zivildienst im Fahrdienst und bei der Altenbetreuung. Zwei Jahre später war er Gründungsmitglied des Rundfunkfördervereins „Radio Unna e.V.“ aus dem später Antenne Unna hervor gehen sollte. Anschliessend wanderte er als Stahlwerker aus in die Schweiz, um sich mit Bildung und Kultur zu versorgen – was nach einigen Anläufen sogar gelang. Ein Jahr später erkannte er in Luzern schicksalshaft seinen Lieblingsautor Ephraim Kishon – dieser wirkte darüber nicht begeistert. Man munkelt, die Frau an Kishon’s Seite war damals nicht seine… Trotzdem grosse Ehre Da die Welt, wie wir sie kennen, sich trotz allem standhaft weigerte, unterzugehen, besuchte Flagranti nach Feierabend die Abendschule, holte seinen Schulabschluss nach und bildete sich weiter in Richtung Verkauf, Marketing und Kommunikation. Bald bekam er seinen Presseausweis der Luzerner neuesten Nachrichten und wurde Pressechef und Leiter des Fanclubs bei B&B Racing, einem Luzerner Motorrad-Rennteam. Infolge Insolvenz des Vermieters und gleichzeitiger Arbeitslosigkeit, wurde F. in Luzern beinahe obdachlos. Seine Züricher Freundin gewährte ihm Unterschlupf und verhinderte so das Schlimmste. Kurz, bevor seine Ausweisung drohte, da er weder Arbeit noch offiziell festen Wohnsitz hatte, trat ein ehemaliger Mechaniker-Chef, der F. bei der Pressearbeit fürs Rennsportteam erlebt hatte, mit einem Stellenangebot im Verkauf an ihn heran. Nach einer ausgesprochen erfolgreichen Verhandlung wechselt er in den Verkauf, mit gleichzeitiger Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung für die gesamte Schweiz, einschliesslich Geschäftswagen und einem Monatsgehalt, „dass ihm einen Kinski Blick verschaffte“. Er fasste langsam Fuss in der Schweiz, bildete sich weiter und verpasste 1997 knapp sein Handelsdiplom, da er überraschend Windpocken bekam und nicht an den entscheidenden mündlichen Prüfungen teilnehmen durfte. Ein Jahr später erhält er nach erfolgreicher Prüfung an der Universität Bern als letzter Absolvent überhaupt das eidgenössische Handelsdiplom. In den späten Neunzigern begann seine Nachbarin, die nach einer Kampftrennung nur noch ein alptraumgeplagtes, halbes Häufchen Elend war, plötzlich wieder zu strahlen und zu lächeln. Es stellte sich heraus, dass sie mit Gesangsstunden begonnen hatte, die ihr sehr gut bekommen waren. Strahlen und Lächeln schienen Flagranti damals ebenfalls erstrebenswert, weshalb er sich im biblischen Alter von 31 Jahren ebenfalls zum Gesangsunterricht anmeldete. Mit Erfolg: bereits zwei Jahre später ging er auf Strassenmusik-Tournee quer durch Irland, mit irischen Songs und Akustikversionen bekannter Charthits. Nach der Jahrtausendwende wurde er Customer Service Coordinator in einem internationalen Unternehmen der Druckerzubehör Branche. Dort lernte er Europa kennen und wie unfassbar öde es ist, Geld zu verdienen ohne seine Kreativität leben zu können. Ohne jegliche musikalische Grundausbildung begann er 2002, eigene Songs in deutscher Sprache zu schreiben. Beginnend mit „Königskinder“. Ein Jahr später wurde sein deutsches Material durch einen Zürcher Veranstalter, Walti Dux, entdeckt. Dieser war begeistert und wollte diese Songs live hören. Es folgte die Blitzgründung einer neunköpfigen Band namens „NEMO“ – mit anschliessender Teilnahme an verschiedenen nationalen Contests (Schweiz) mit oft guten bis top Platzierungen, plus diverser Radioauftritte in der Schweiz. Einen Plattenvertrag beim ehemaligen Label von Peter Alexander lehnte Flagranti ab. Nachdem seine zweijährige Liaison mit einer Backgroundsängerin zu Ende ging, stürzte sich Flagranti vermehrt ins Songwriting und wurde mit einigen Tausend Reviews, Reportagen und Interviews einer der umtriebigsten Redakteure der Musikerplattform myownmusic.de. 2006 erfolgte die Auflösung von NEMO. Der Bandname ging anschliessend irgendwie automatisch auf ihn über. Einer sich anbahnenden Midlife Crisis begegnete Flagranti mit einer dreijährigen Ausbildung zum systemischen Familientherapeut. 2007 führte ihn sein Weg nach Andermatt, wo er an der Restauration eines 300 Jahre alten Fachwerkhauses, einschliesslich Umbau in ein Boutique Hotel, mitwirkte. Parallel wurde er als Schauspieler für Gerichtsshows und Vorabendkrimis gebucht. 2008 traf Flagranti auf „Mücke, sein Krafttier“. Vier Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück und zog nach Erfurt in ein ehemaliges Theater. Dort arbeitete er freiberuflich und sanierte das Gebäude vollständig. 2014 wurde er beim deutschen Rock und Pop Preis als drittbester Popsänger Deutschlands ausgezeichnet (Duo mit Anisha Cay). 2015 gewann er den Preis als bester Popsänger Deutschlands sowie weitere Auszeichnungen, jedoch ohne finanzielle Vergütung. Seit 2016 arbeitet er in einem Telekommunikationsunternehmen in Erfurt. 2017 feierte der Film „Thief – Someday you will pay“ Weltpremiere beim Indigo Filmfestival. Parallel veröffentlichte er zahlreiche satirische bis ernste Texte im Internet, insbesondere rund um „Mücke, sein Krafttier“. Schliesslich begann er, diese Inhalte als Kurzgeschichten im Verleger Verlag zu veröffentlichen.

Sabine Janz

Sabine Janz

Sabine Janz, geboren am 5. April 1984 in Pritzwalk, ist eine deutsche Künstlerin und Autorin mit Sitz in Leipzig. Sie studierte Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig und schloss ihr Studium 2014 mit dem Diplom ab. Ergänzt wurde ihre Ausbildung durch internationale Studienaufenthalte an der Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem sowie an der Academy of Arts in Tallinn. Ihre künstlerische und literarische Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von visueller Kunst, Film und Text. Sabine Janz präsentiert ihre Werke regelmäßig im Rahmen von Ausstellungen, Screenings und Lesungen im In- und Ausland, unter anderem in Deutschland, Griechenland, Vietnam, Mexiko und der Ukraine. Neben Gruppenausstellungen realisierte sie auch mehrere Einzelausstellungen. Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen Ausstellungskatalogen und Publikationen veröffentlicht. Für ihr künstlerisches und literarisches Schaffen erhielt sie mehrere Auszeichnungen, darunter den 1. Preis beim Literaturwettbewerb „Die Lücke“ in Leipzig (2017) sowie eine Nominierung für den Kunstpreis Oerlinghausen (2016). Zudem wurde sie 2012 mit einem PROMOS-Stipendium des DAAD für einen Auslandsaufenthalt in Jerusalem gefördert. Sabine Janz steht für eine interdisziplinäre Herangehensweise, in der sich visuelle und literarische Ausdrucksformen miteinander verbinden und neue Perspektiven auf zeitgenössische Themen eröffnen.

Sybille Sturm

Sybille Sturm

Sybille Sturm, geboren am 5. September 1964 in Greiz, ist eine deutsche Autorin mit Schwerpunkt auf Prosa und Lyrik. Nach dem Abschluss der 10. Klasse an der POS absolvierte sie eine Ausbildung zur Facharbeiterin für EDV. Schon seit ihrer Kindheit prägt die Liebe zur Literatur ihr Leben. Früh entwickelte sie eine Leidenschaft für das Schreiben, die sich bis heute in Gedichten, Kurzgeschichten und weiteren Textformen widerspiegelt. Ihre Werke zeichnen sich durch einen sensiblen Blick auf Alltägliches aus – oft mit stillem Humor und einer besonderen Fähigkeit, selbst scheinbar unbelebten Dingen eine eigene „Seele“ zu verleihen. Sybille Sturm schreibt in verschiedenen literarischen Sparten, darunter Prosa, Lyrik, Essays und Artikel. Ihre Texte wurden mehrfach veröffentlicht, unter anderem in regionalen Zeitungen wie dem „Greizer Heimatboten“ und der OTZ sowie in Literaturzeitschriften. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, darunter mit einem Preis bei der Mitteldeutschen Buchmesse (2016) sowie dem Titel „Bester selbstgeschriebener Text“ (2015). Neben zahlreichen Veröffentlichungen veröffentlichte sie 2017 ihren Roman „Luise mein ver(ge)liebtes Wasserbett“ und wirkte zudem als Herausgeberin des Buches „Er lebte Sprache“. Sybille Sturm ist eine vielseitige Autorin, deren Arbeiten durch Feinfühligkeit, Beobachtungsgabe und eine besondere Nähe zum Leben geprägt sind.

Thyra Thorn

Thyra Thorn

Tina Schmid, die auch unter dem Pseudonym Thyra Thorn veröffentlicht, ist eine deutsche Autorin mit einem fundierten geisteswissenschaftlichen Hintergrund. Von 1979 bis 1986 studierte sie Ethnologie, Soziologie und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und schloss ihr Studium als Magistra Artium der Ethnologie ab. Im Anschluss war sie als freie Dozentin an verschiedenen Bildungseinrichtungen tätig. Seit 2016 ist sie aktives Mitglied im Schriftstellerverband, Regionalgruppe Ostbayern, wo sie auch im Vorstand mitwirkt. Darüber hinaus engagiert sie sich regelmäßig in der Literaturszene, insbesondere durch Lesereihen im Literaturcafé Regensburg sowie durch zahlreiche thematische Lesungen und kulturelle Veranstaltungen. Ihr literarisches Schaffen umfasst Gedichte, Erzählungen und Kurzgeschichten, die in verschiedenen Anthologien und eigenständigen Veröffentlichungen erschienen sind. Erste Aufmerksamkeit erhielt sie 2009 mit einem 6. Platz beim Christian-von-Kamp-Literaturwettbewerb. 2013 wurde sie mit dem 2. Preis des Ralf-Bender-Preises ausgezeichnet. Zu ihren Veröffentlichungen zählen unter anderem Werke wie „Berlin, Abtörnstadt“, „Das Lachen der Schweine“ sowie Beiträge in mehreren Anthologien, darunter „Phantastisches Ostbayern“. Tina Schmid ist eine vielseitige Autorin, deren Arbeiten sich zwischen Lyrik, Prosa und Kriminalliteratur bewegen und häufig gesellschaftliche sowie kulturelle Themen aufgreifen. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist sie eine engagierte Vertreterin der regionalen Literaturszene und tritt regelmäßig bei Lesungen und literarischen Veranstaltungen in Erscheinung.

Udo Rottmann

Udo Rottmann

Beruflich: Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit Weiterbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit In den knapp 10 Jahren in der Sicherheitsbranche, durfte ich bereits viele verschiedene Bereiche kennenlernen. Angefangen von dem klassischen Objektschutz, über den Veranstaltungsschutz und Streifengänge in tatsächlich öffentlichen Verkehrsräumen. Objektleiter- und Einsatzleitertätigkeiten verschafften mir neue Einblicke aus ganz neuen Blickwinkeln. Das ist allerdings eher der sogenannte „Brotjob“. Meine Interesse gilt dem Schreiben, allerdings war das nicht immer so. Spannende Bücher fand ich schon früher interessant, die Schreiberei habe ich allerdings erst vor ca. zwei Jahren für mich entdeckt. Nun versuche ich mich stetig weiterzuentwickeln und andere Leser in meine Welten zu ziehen. Ich freue mich, wenn ich schaffe, andere Menschen mit meinen Worten zu verzaubern und ihnen meine Welten näher zu bringen, so dass die Gedanken noch eine Zeit lang nachwirken.

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